Von Gottes Gnaden Wir Johann Wilhelm Pfaltz-Graff bey Rhein ... Thun hiemit kund und fügen Gnädigst zu wissen: Nachdem die Römische Kayserliche Majestät ein abermahliges Verbott die Zuführung allerley Viehes und Geträids besonders aber der Pferden an den Feind berührend, allergnädigst ergehen lassen ...
Von Gottes Gnaden Wir Johann Wilhelm Pfaltz-Graff bey Rhein ... Thun hiemit kund und fügen Gnädigst zu wissen: Nachdem die Römische Kayserliche Majestät ein abermahliges Verbott die Zuführung allerley Viehes und Geträids besonders aber der Pferden an den Feind berührend, allergnädigst ergehen lassen ...

Von Gottes Gnaden Wir Johann Wilhelm Pfaltz-Graff bey Rhein ... Thun hiemit kund und fügen Gnädigst zu wissen: Nachdem die Römische Kayserliche Majestät ein abermahliges Verbott die Zuführung allerley Viehes und Geträids besonders aber der Pferden an den Feind berührend, allergnädigst ergehen lassen ...

автор: Johann Wilhelm
Место издания: [Erscheinungsort nicht ermittelbar]
издательство: [Verlag nicht ermittelbar]
год: [1711?]
Количество страниц: 4
подпись: 2 Ded. 213 m#Beibd.26
URN: urn:nbn:de:bvb:12-bsb11349905-0

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Von Gottes Gnaden Wir Johann Wilhelm Pfaltz-Graff bey Rhein ... Thun hiemit kund und fügen Gnädigst zu wissen: Nachdem die Römische Kayserliche Majestät ein abermahliges Verbott die Zuführung allerley Viehes und Geträids besonders aber der Pferden an den Feind berührend, allergnädigst ergehen lassen ...

Johann Wilhelm , ([1711?])
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Version 2.1.16 - HHI V 3.0 [11.03.2019] 0.1/0.55

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